Alle meine Bilder male ich im Stil der Alten Meister in Öl lasierend.

Meine Malfarben beziehe ich von Schmincke,  feine Mussini-Ölfarben und ich rühre hochwertige Farbpigmente von Kremer in Leinöl an.

Ein bisschen wie im Märchen, aber auch gespenstisch und dramatisch: Die Geschichte vom fliegenden Holländer. Alle sieben Jahre darf der „Fliegende Holländer“, Kapitän eines Geisterschiffs, sein Schiff verlassen und an Land nach einer Frau suchen, die ihn von seinem Fluch erlöst. Nur wenn diese Frau ihn bedingungslos liebt und ihm treu bleibt, können er und seine Mannschaft auf Erlösung hoffen und endlich sterben.

Senta, die Tochter des norwegischen Kaufmanns Daland, ist tief berührt, als sie die Geschichte vom fliegenden Holländer zum ersten Mal hört. Eines Tages steht sie dem Kapitän direkt gegenüber. Verwunderlich ist es nicht, dass das verträumte Mädchen sofort glaubt, dass sie die Auserwählte sein muss, die alleine den Geisterkapitän retten kann. Erik, ein Jäger, der in Senta verliebt ist, versucht sie von ihrer Überzeugung abzubringen. Doch Senta will dem Kapitän folgen.

Der fliegende Holländer sieht Senta zusammen mit Erik und nimmt an, dass sie sich gegen ihn entschieden hat. Enttäuscht befiehlt der Kapitän seinen Seemännern, die Segel zu setzen und segelt mit dem Geisterschiff davon.

Senta will ihm nacheilen und ihre Treue beweisen. Sie klettert auf einen Felsen – und stürzt sich ins Meer.

Der beste Romananfang aller Zeiten für mich.

Das Bild nennt sich Metempsychose: Die Wanderung einer Seele durch verschiedene (menschliche & tierische oder pflanzliche) Körper in aufeinanderfolgenden Leben… immerwiederkehrend. Wie eine Zeitreise … SchreibKunst mit Seelenzugang:

„Es war die beste Zeit, es war die schlechteste Zeit, es war das Zeitalter der Weisheit, es war das Zeitalter der Dummheit, es war die Epoche des Glaubens, es war die Epoche des Unglaubens, es war die Zeit des Lichts, es war die Zeit der Dunkelheit, es war der Frühling der Hoffnung, es war der Winter der Verzweiflung, wir hatten alles vor uns, wir hatten nichts vor uns, wir gingen alle direkt in den Himmel, wir gingen alle direkt in die andere Richtung. –

Kurz gesagt, die Zeit war so weit wie die gegenwärtige Zeit, dass einige ihrer lautesten Autoritäten darauf bestanden, dass sie zum Guten oder zum Bösen nur im Vergleich der Superlative aufgenommen wurde… „

– Charles Dickens, Eine Geschichte von zwei Städten –

Mein Seelenbaum auf Rügen – Seeblick – meine Inspiration für mein Bild Metempsychose

Ein Eistaucher schwimmt der Mitternachtssonne entgegen

Eines meiner Lieblingszitate stammt von Abhijit Naskar, dem Autor von „Love, God & Neurons: Memoir of a Scientist, der sich selbst gefunden hat, indem er sich verirrt hat.“

Er sagte: „Zeit ist im Grunde eine vom Verstand geschaffene Illusion, um unser Gefühl der zeitlichen Präsenz im riesigen Ozean des Weltraums zu unterstützen. Ohne die Neuronen, die eine virtuelle Wahrnehmung der Vergangenheit und der Zukunft basierend auf all unseren Erfahrungen erzeugen, gibt es keine tatsächliche Existenz der Vergangenheit und die Zukunft.

Alles, was es gibt, ist die Gegenwart.“

Es gibt einen wunderschönen geheimnisvollen Ort auf der Erde. Dort werden GlücksVögel geboren.

Jetzt – beim Betrachten – kommt ein GlücksVogel zu Ihnen geflogen…

Der GlücksVogel bringt Sie durch die wirre Zeit.

Sie können ihn jederzeit anlächeln = damit füttern Sie ihn.